Mehrwert für Gemeinden und Menschen in der Region
Neben der Förderung von Kooperationen und Unterstützung von Projekten sollen diese auch umfassender kommuniziert werden. Die Initiative #zäm präsentiert beispielsweise die Zusammenarbeit regionaler Produzent:innen, Hersteller:innen und Gastronom:innen – seit diesem Herbst bietet Bodensee-Vorarlberg dazu Exkursionen zu den Betrieben in der Region an.
Ebenso forciert werden die öffentliche Mobilität für Gäste in ganz Vorarlberg – diese soll analog zum Erfolgsmodell der Alpenregion Bludenz auch im Leiblachtal, Rheintal, Walgau und Laternsertal umgesetzt werden – und die Digitalisierung. Letztere beinhaltet die Nutzung gemeinsamer Daten, das flächendeckende und tagesaktuelle Gästemeldewesen sowie eine digitale Gästekarte. Dafür stellt Bodensee-Vorarlberg Tourismus die technische Grundlage allen Gemeinden kostengünstig zur Verfügung.
Dialog mit der Wirtschaft
Die Region profitiert stark von Firmenveranstaltungen und Geschäftsreisenden. Darauf nimmt auch das neue Veranstaltungsformat „Tourismus im Dialog“ Bezug: „Der Dialog mit der Wirtschaft ist uns wichtig. Wir wollen voneinander lernen und Leistungstragende in die Regionalentwicklung einbinden.“ Das gewonnene Know-how fließt in neue Lern- und Vermittlungsformate ein, die Convention Partner Vorarlberg – ein Unternehmen der Bodensee-Vorarlberg Tourismus GmbH – Organisator:innen von Kongressen, Tagungen, Seminaren oder Klausuren zur Verfügung stellt.
In den Austausch mit Wirtschaftsunternehmen traten auch die Veranstaltungsgäste von „Tourismus im Dialog“: Im Vorfeld gab es Exkursionen zur Familie Bösch von Lustenauer Senf, zu Selma Grabher von der Stickerei Hofer Hecht und Hannes Hagen von soundevent.